Fairtrade in aller Munde

Le 10 Februar 2015

Bis Ende 2015 kommt für die meisten unserer schokoladehaltigen Milchprodukte nur noch Fairtrade-Kakao infrage.Jean-Charles Gander, Qualitätsleiter im Interview:

Herr Gander, was genau beinhaltet diese Verpflichtung von ELSA?
ELSA hat die Entscheidung getroffen, für seine Milchprodukte, wie beispielsweise Schokoladenjoghurts, sozusagen ausschliesslich UTZ- und Max-Havelaar-Fairtrade-zertifizierten Kakao einzukaufen.

Was bedeuten diese Labels?
Sie garantieren, dass der Kakao im Einklang mit der Natur und unter Fairtrade-Bedingungen für die Produzenten hergestellt wird. Diese Labels sichern den Produzenten höhere Einkommen, bieten ihnen Ausbildungsprogramme und tragen somit zu einer langfristigen, hochwertigen Kakaoproduktion bei.

Ist die Herkunft des Kakaos bekannt?
Ja, der UTZ- und Max-Havelaar-Fairtrade-Kakao stammt aus Südamerika, Afrika und Indonesien.

Warum der Entscheid für Fairtrade-Kakao?
Weil wir uns der nachhaltigen Entwicklung verschrieben haben und dieses Engagement bei unseren Partnern, Konsumentinnen und Konsumenten unter Beweis stellen wollen. Damit leisten wir auch einen Beitrag zum Erreichen der von der M-Industrie gesetzten Ziele.

Um welche Produkte handelt es sich?
Alle Sortimente ausser der M-Budget-Produktreihe.

Wann wird diese Änderung umgesetzt?
Bis 2020 wird der gesamte von ELSA eingekaufte Kakao UTZ- oder Max-Havelaar-Fairtrade-zertifiziert sein. Die meisten unserer Produkte werden aber schon ab 2015 über ein Label verfügen.

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